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| Die Ausbildung |
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| Ausbildungszentrum für F.M.
Alexander-Technik |
| Landoltstrasse 7, 8006
Zürich, Tel. 01 363 5023 |
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| Leitung: |
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| Robin Möckli-Cowper
(Carrington (London), 1976),
STAT & SVLAT |
| Erwin Möckli-Cowper (Weiss
(Zürich) & Carrington, 1977), STAT &
SVLAT |
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| Diplom: |
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| Das Diplom der Schule ist anerkannt vom
Schweizerischen Verband der Lehrerinnen und Lehrer der
F.M. Alexander-Technik (SVLAT), sowie der anderen "Affiliated
Societies" in Europa und Amerika. Die Studenten
haben die Möglichkeit einer Studenten-Mitgliedschaft
im Berufsverband, und nach erfolgreichem Abschluss der
Ausbildung können sie Aktiv-Mitglieder von SVLAT
werden. |
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| Voraussetzungen: |
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- Die Bereitschaft in einen Prozess der persönlichen
Veränderung einzusteigen
- AT-Unterricht (mindestens ein Jahr), sowie Lektionen
bei den Leitern der Schule
- Erfahrungen in kreativer Arbeit: Musik, Körperarbeit,
Psychologie, etc.
- Englischkenntnisse sind erwünscht
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| Ausbildungskonzept: |
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Der Unterricht wird die praktischen und theoretischen
Grundlagen der F.M. Alexander-Technik vermitteln.
Als Richtlinie verwenden wir die vier Bücher
von Frederick Matthias Alexander: "Man's Supreme
Inheritance", "Constructive Conscious Control
of the Individual", "The Use of the Self",
und "The Universal Constant in Living".
Wir wollen eine Arbeitsweise vermitteln, die es den
Absolventen dieses Kurses ermöglicht die AT in
offener Weise und im Einklang mit den seit Alexander
erweiterten Kenntnissen weiterzugeben. Ein Teil unserer
Arbeit wird daher Forschungscharakter haben. Unsere
Mittel sind präzise Selbstbeobachtung und Beobachtung
an anderen. Die individuelle Entwicklung jedes/r Studenten/in
steht im Vordergrund.
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| Ausbildungsinhalte: |
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- Unterricht im Gebrauch der Hände:
Die StudentInnen arbeiten von Anfang an miteinander.
Im ersten Jahr wird allerdings das Hauptgewicht
bei der Arbeit an sich selbst liegen.
Ab dem zweiten Jahr wird schrittweise am Gleichgewicht
zwischen "mit den Gedanken (Anweisungen)
bei sich, bzw. mit dem Gefühl beim Partner
sein" (Carrington) gearbeitet.
Im dritten Jahr können die StudentInnen
mit unserer Einwilligung und Supervision anfangen
zu unterrichten.
- Praktische Anwendung:
Als praktische Anwendungsgebiete für die
Arbeit am Gebrauch des eigenen Körpers sind
Stimmarbeit, Laufen, Tanz, und Bewegungsimprovisation
vorgesehen.
- Anatomie & Physiologie:
Anatomie und Physiologie werden
im praktischen Zusammenhang, sowie durch Lektüre,
Kurzvorträge der StudentInnnen und durch
anatomisches Zeichnen unterrichtet.
- Didaktik & Psychologie:
Grundlagen der Didaktik und der Psychologie werden
durch Vorträge und Diskussionen in den Unterricht
eingegliedert. Das Verhältnis Praxis-Theorie
liegt bei ca. 80% zu 20%.
- Mitbestimmung:
Die StudentInnen sollen und dürfen Schwerpunkte
der Ausbildung mitbestimmen. Die definitive Gestaltung
des Programmes liegt aber bei den Schulleitern.
- Gespräche und Standortbestimmung:
Jede/r Student/in hat pro Trimester Anrecht auf
ein Gespräch mit den Schulleitern (nach Bedarf).
Jede/r Student/in erhält am Jahresende eine
schriftliche oder mündliche Evaluierung ihrer
Fortschritte oder/und Probleme.
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